Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik
Projektpartner

Projektpartner

In zahlreichen Projekten arbeitet das Hasso-Plattner-Institut mit externen Drittmittelgebern zusammen.

Bundesministerien

Das Hasso-Plattner-Institut arbeitet regelmäßig bei Projekten mit der Bundesregierung zusammen:

  • Bundesministerium des Inneren
  • Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie
  • Bundesamt für Sicherheit und der Informationstechnik
  • Bundesministerium für Bildung und Forschung

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.

Das DLR ist das Forschungszentrum der Bundesrepublik Deutschland für Luft- und Raumfahrt. Seine umfangreichen Forschungs- und Entwicklungsarbeiten in Luftfahrt, Raumfahrt, Energie und Verkehr sind in nationale und internationale Kooperationen eingebunden. Zusammen mit der Bundesregierung unterstützt das Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. das Forschungsprojekt MEDIAGLOBE des Hasso-Plattner-Instituts, das zum Ziel hat, audiovisuelle Medienarchive über semantische Analyseverfahren zu erschließen und durchsuchbar zu machen.

 

Humboldt-Universität zu Berlin

Die Berliner Humboldt-Universität (Institut für Wirtschaftsinformatik) hat zusammen mit dem Hasso-Plattner-Institut eine Plattform für nationale Prozessbibliothek der öffentlichen Verwaltung entworfen. Ziel der nationalen Prozessbibliothek ist es, alle fachlichen und durch Informationstechnologie gesteuerten Abläufe der öffentlichen Verwaltung in Deutschland zu sammeln und darzustellen.

 

Tumorzentrum Land Brandenburg e.V.

Das Tumorzentrum Land Brandenburg e.V. (TZBB) wurde am 01. März 2000 gegründet. Hervorgegangen aus der am 23.10.1992 gegründeten Arbeitsgemeinschaft Brandenburgischer Tumorzentren, Onkologischer Schwerpunkte und Arbeitskreise (ABTOSA), ist es die Dachorganisation aller Tumorzentren und Onkologischen Schwerpunkte des Landes Brandenburg. Zusammen mit Experten des Tumorzentrums entwickelten HPI-Bachelorstudenten ein Krebsstatistik-Portal welches das erste seiner Art in Deutschland ist.

 

Zukunftsagentur Brandenburg GmbH

Die ZukunftsAgentur Brandenburg GmbH (ZAB) ist Partner im Gründungsnetz Brandenburg mit speziellen Angeboten für innovative und technologieorientierte Existenzgründerinnen und Existenzgründer. Mit den Kompetenzen als zentrale Wirtschaftsfördereinrichtung für das Land Brandenburg stellt die ZAB für die Realisierung innovativer und technologieorientierter Gründungsvorhabens ein breites Spektrum an Unterstützungsmöglichkeiten. Das Hasso-Plattner-Institut arbeitet in Projekten regelmäßig mit der ZAB zusammen.

 

Deutsche Forschungsgemeinschaft

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft ist die zentrale Selbstverwaltungsorganisation der deutschen Wissenschaft. Sie verfolgt die ihr gestellten Aufgaben vor allem mit Hilfe zweier Instrumente - ihrer Gremien und der DFG-Geschäftsstelle. Im internationalen Kontext vertritt die DFG in etlichen Vereinigungen die Interessen der deutschen Wissenschaft. Das DFG unterstützt Forschungsprojekte am Hasso-Plattner-Institut.

 

Zentraldienst der Polizei des Landes Brandenburg

Der Zentraldienst der Polizei des Landes Brandenburg (ZDPol) ist die zentrale Dienstleistungs- und Serviceeinrichtung für den täglichen Polizeidienst, aber auch für andere Bereiche der Landesverwaltung. Mit dem Hasso-Plattner-Institut besteht eine Kooperation zur Entwicklung und den praktischen Einsatz von Softwaresystemen und der damit verbundenen Technologie.

 

Siemens AG

Die Siemens AG ist ein weltweit führendes Unternehmen der Elektronik und Elektrotechnik, das Produkte entwickelt und fertigt, Systeme und Anlagen projektiert und erstellt sowie maßgeschneiderte Dienstleistungen erbringt. In über 190 Ländern unterstützt die Siemens AG ihre Kunden mit innovativen Techniken und umfassendem Know-how bei der Lösung ihrer geschäftlichen und technischen Aufgaben. Das Unternehmen kooperiert mit Fachgebieten des HPI.

Siemens Schweiz

Zu den Hauptaktivitäten der Regionalgesellschaft Siemens Schweiz AG gehören die Arbeitsgebiete Information and Communications, Automation and Control, Transportation sowie Power und Medical.
Kontaktperson am HPI: Prof. Dr. Christoph Meinel, Fachgebiet Internet-Technologien und -Systeme

Autodesk Inc.

Im Rahmen eines Forschungskooperationsabkommen kooperiert das HPI mit Autodesk, einem internationalen, marktführenden Unternehmen im Bereich der 3D-Technologien. Im Mittelpunkt stehen dabei Forschungsfragen im Kontext digitaler Städte und Landschaften.
Kontaktperson am HPI: Prof. Dr. Jürgen Döllner, Fachgebiet Computergrafische Systeme

Geokomm

Verbandsmitgliedschaft und Mitarbeit im Vorstand.
Kontaktperson am HPI: Prof. Dr. Jürgen Döllner, Fachgebiet Computergrafische Systeme

Software Diagnostics GmbH

Software Diagnostics kooperiert seit 2009 mit dem Fachgebiet Computer-grafische Systeme im Bereich der Software-Visualisierung und des Visual Data Mining für Software-Engineering-Daten. Das Unternehmen hat sich darauf spezialisiert, verfügbare Software-Engineering-Daten aus komplexen Softwaresystemen zu extrahieren, zu analysieren und als Software-Landschaften zu visualisieren, die als großes Ganzes sichtbar werden lassen, wie ein System im Inneren funktioniert. Im Rahmen der Forschungszusammenarbeit werden gemeinsam neue Techniken und Algorithmen für die Analyse und Visualisierung massiver dynamischer Abläufe in komplexe IT-Systemen untersucht.

Kontaktperson am HPI: Prof. Dr. Jürgen Döllner, Fachgebiet Computergrafische Systeme

Charité

Die Charité zählt zu den größten Universitätskliniken Europas und blickt auf eine 300-jährige Geschichte mit elf Nobelpreisen zurück. Der Campus verteilt sich auf vier Standorte, zu denen über 100 Kliniken und Institute, gebündelt in 17 CharitéCentren, gehören und in denen mehr als 13.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern forschen, heilen und lehren. Das HPI führt gemeinsam mit der Charité - Universitätsmedizin Berlin und weiteren Projektpartnern ein telemedizinisches Projekt (Fontane) mit dem medizinischen Schwerpunkt Kardiologie und Geburtsmedizin durch.

Kontaktperson am HPI: Prof. Dr. Andreas Polze, Fachgebiet Betriebssysteme und Middleware

IBM

IBM ist einer der weltweit größten Anbieter von Informationstechnologie (Hardware, Software und Services) und ein Führer in e-business-Lösungen. Das Unternehmen beschäftigt weltweit rund 356.000 Mitarbeiter und ist in 170 Ländern aktiv. IBM ist heute das einzige Unternehmen in der IT-Branche, das seinen Kunden die komplette Produktpalette an fortschrittlicher Informationstechnologie anbietet: Von der Hardware und Software über Dienstleistungen und komplexe Anwendungslösungen bis hin zu Outsourcingprojekten, Weiterbildungsangeboten und Finanzberatung. IBM stattet Kunden mit innovativen Lösungen für zukünftige Herausforderungen und sich schnell ändernde Marktanforderungen aus. Die IBM Deutschland GmbH beschäftigt derzeit rund 21.000 Mitarbeiter in über 40 Niederlassungen und ist damit die größte Ländergesellschaft in Europa.
Als Mitglied in der DB2-community kooperiert das HPI-Fachgebiet Informationssysteme unter Leitung von Prof. Dr. Felix Naumann mit IBM in der Forschung und Lehre zu Themen des Informations- und Datenmanagement.

Schufa

Die Schufa AG als "Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung" gibt seit 1927 angeschlossenen Unternehmen Auskünfte über die Kreditwürdigkeit der Bürger. Über 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind deutschlandweit an 14 Standorten für die Schufa tätig und managen jährlich fast 77 Millionen Auskünfte an Unternehmen und über eine Million Auskünfte an die Bürger selbst. In den Datenbanken der Schufa werden - nach Einverständnis des Verbrauchers - Auskünfte zu dessen Kreditbiografie gespeichert. Die Schufa stellt dem Händler, bei dem auf Rechnung bestellt wird oder der Bank, die einen Kredit vergeben möchte, schnell einen wesentlichen Teil der für das Geschäft erforderlichen Informationen zur Verfügung. Im Gegenzug melden die Unternehmen der Schufa Informationen zum Kreditverhalten ihres Kunden ein. So werden die Daten regelmäßig aktualisiert.
Die Schufa kooperiert mit dem Fachgebiet Informationssysteme in der Forschung zum Thema Dublettenerkennung. Kontaktperson am HPI: Prof. Dr. Felix Naumann, Fachgebiet Informationssysteme

getemed

Seit über 25 Jahren entwickelt, produziert und vertreibt das im brandenburgischen Teltow ansässige Unternehmen GETEMED Medizinprodukte für die Kardiologische Funktionsdiagnostik und das Vitalfunktions-Monitoring. Am Anfang stand die häusliche Überwachung von Neugeborenen im Vordergrund. Heute behauptet sich die GETEMED als anerkannter Spezialist für das ambulante Monitoring von Risikopatienten aus allen Altersgruppen. Die Verschmelzung der Kompetenzen aus diesen beiden Bereichen versetzt GETEMED in die Lage, nutzerorientierte Lösungen und innovative Verfahren auch für telemedizinische Anwendungen zu entwickeln. GETEMED kooperiert mit Fachgebieten des HPI.

Kontaktperson am HPI: Prof. Dr. Andreas Polze, Fachgebiet Betriebssysteme und Middleware

SES Astra

Das ASTRA-Satellitensystem ist das führende System für den Direktempfang in Europa. Es versorgt über 107 Millionen Satelliten- und Kabel-Haushalte in Europa. Die ASTRA-Satellitenflotte besteht gegenwärtig aus 13 Satelliten, die mehr als 1600 analoge und digitale Fernseh- und Radiokanäle bzw. Multimedia- und Internetdienste übertragen. SES ASTRA ist ein 100-prozentiges Tochterunternehmen von SES. SES besitzt drei Satelliten-Betreibergesellschaften: SES ASTRA in Europa, SES AMERICOM in Nordamerika, sowie New Skies Satellites außerhalb der traditionellen Kernmärkte der SES-Gruppe. Das Unternehmen hält des Weiteren weltweit strategische Beteiligungen an AsiaSat in Asien, Star One in Lateinamerika und SES Sirius in Europa. Americom Government Services stellt Netzwerkdienste und Bandbreite für US-Regierungsstellen und andere Vertragspartner bereit. Über eine Flotte von 43 Satelliten bietet SES umfassende Lösungen für globale Satellitenkommunikation an.
Kontaktperson am HPI: Prof. Dr. Christoph Meinel, Fachgebiet Internet-Technologien und -Systeme

T-Mobile

Forschungs- und Entwicklungsaufträge im Bereich Geovisualisierung.
Kontaktperson am HPI: Prof. Dr. Jürgen Döllner, Fachgebiet Computergrafische Systeme