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HPI-Symposium über die großen Fortschritte des Tele-Teachings
Potsdam. Mit der Zukunft des Tele-Teachings beschäftigt sich das vierte Tele-Task-Symposium, welches das Hasso-Plattner-Institut am 25. und 26. Februar veranstaltet. Wissenschaftler und Praktiker aus dem In- und Ausland werden sich an den zwei Tagen unter anderem auch mit neuesten Forschungsansätzen aus dem Bereich Sprachverarbeitung zur Analyse und Erschließung von aufgezeichneten Lehrveranstaltungen befassen. Dabei geht es zum Beispiel darum, eine flexible Suche in den weltweit stark wachsenden Aufzeichnungsbeständen der Universitäten und Hochschulen zu ermöglichen. Das gastgebende HPI stellt beispielsweise über seine eigene Plattform www.tele-task.de allein 2.500 Video-Aufzeichnungen kompletter Vorlesungen und 5.000 Video-Podcasts mit einzelnen Vorlesungsabschnitten für jedermann kostenlos bereit.
Im Fokus des Potsdamer Symposiums stehen auch Techniken, wie man Lehrvideos mit Metadaten anreichern lassen kann, um einzelne Inhalte besser auffindbar zu machen. Wissenschaftler des Hasso-Plattner-Instituts präsentieren zudem, wie Lerninhalte mit semantischen Suchtechnologien verknüpft werden, stellen neue Community-Funktionen in ihrem eigenen Tele-Teaching-Portal sowie moderne Techniken der explorativen Video-Suche vor.
Anmeldungen zum Symposium unter dem Titel „Tele-Teaching – Next Steps“ sind noch möglich unter www.hpi.uni-potsdam.de/meinel/chair/symposia/tele_task_symposium.html

